Im Laufe der Sprachentwicklung kann es bei Kindern zu Störungen im Erwerb des Wortschatzes und der Grammatik (Dysgrammatismus) kommen. Wortschatzdefizite äußern sich oft in einem nicht ausreichenden Sprachverständnis, aber auch in Problemen beim Benennen von Objekten und Handlungen.

Kinder mit einem Dysgrammatismus fallen auf durch einen nicht regelgerechten Satzbau und/oder Probleme beim Umformen von Wörtern (wie beispielweise beim Bilden der Mehrzahl).

In der Therapie wird ausgehend von einer genauen Diagnostik ein individueller Therapieplan für den betroffenen Patienten entwickelt.

Folgende bewährte und evidenzbasierte Therapiemethoden bieten wir für Kinder mit Sprachentwicklungsstörungen an:

  • KonLab nach Prof. Dr. Penner
  • Lexikalische Strategietherapie (Wortschatzsammler) nach Prof. Dr. Motsch
  • Kontextoptimierung nach Prof. Dr. Motsch